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Die genaue Abstammung ist unbekannt, aber hält man es für wahrscheinlich, dass es sich bei dieser Rasse um eine Kreuzung zwischen den im 18. Jahrhundert nach Maine importierten Langhaarkatzen (u.a. Türkisch Angora) und Norwegischen Waldkatzen handelt. |
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Eine davon macht sie zum Kreuzungsprodukt zwischen einer kurzhaarigen Hauskatze und einem Waschbären.. selbstverständlich unmöglich! Eine weitere, sehr romantische Version erzählt von einem Seefahrer namens Kapitän Samuel (oder Stephen) Cloug, einen der Hauptverantwortlichen an der Verschwörung "Marie Antoinette" aus Frankreich herauszuschmuggeln und nach Wiscasset in Maine zu bringen. Der Beweis, daß dies nicht gelungen sein kann, ist Geschichte. Kapitän Cloug hat aber andererseits einige der Besitztümer der Königin nach Maine gebracht, darunter auch sechs Langhaar-Katzen, die er als Haustiere hielt und die so ein Teil des Grundstocks der Maine Coon-Zucht wurden. |
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Ob man auf eine Ausstellung geht, muss jeder für sich selber wissen. Es ist für die Tiere schon eine Menge Stress. Allerdings gibt es Katzen denen das eher egal ist. Für die Zucht ist aber der Besuch bei Ausstellungen schon wichtig. Weil dort Richter sind die die Katzen auf Rassemerkmale prüfen und die Zuchttauglichkeit rein Körperlich erkennen können. Somit also Körperlich den Anforderungen entsprechen. Ausstellungen werden von vielen verschiedenen Vereinen durchgeführt. Folgender Rassestandard ist erwünscht: |
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Der Show Standard kann Jahr für Jahr variieren |
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Die Maine Coon gibt es wirklich in fast allen Farben, außer in Point, Lilac und Chocolat. Außer ihrem tollen Wesen und ihrer Größe, macht auch die Vielzahl der Farben die Maine Coon zu einer der beliebtesten Rassen! |
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Einfarbig-Solid: Weiß: Reines, glitzerndes Weiß, Nasenspiegel und Pfotenballen rosa. Können Taub sein! Deshalb ist die Zucht mit weißen Katzen in vielen Bundesländern verboten und fällt unter Qualzucht! Black: Tief kohlrabenschwarz, einheitlich von den Wurzeln bis zu den Haarspitzen; ohne Anflug von Rosttönen, keine helle Unterwolle. Nasenspiegel schwarz, Pfotenballen schwarz oder braun. Blue: Einheitliche Farbe von der Nasen- bis zur Schwanzspitze, durchgefärbt bis zu den Haarwurzeln. Nasenspiegel und Pfotenballen blau. Red: Tiefes, intensives, leuchtendes Rot, ohne Schattierung, Streifen oder Ticking. Lippen und Kinn in der Fellfarbe. Nasenspiegel und Pfotenballen ziegelrot. Creme: Blasses Creme in einheitlicher Tönung, frei von Zeichnung, durchgefärbt bis zu den Haarwurzeln. Nasenspiegel und Pfotenballen rosa. Tabby: Classic-Tabby: Auch Blotched-Tabby genannt, Intensiv gefärbte, klar abgesetzte und breite Musterung; die Beine gleichmäßig gestreift mit Bändern, die bis zu den Körpermarkierungen ansteigen. Schwanz gleichmäßig beringt, mehrer ununterbrochene Halsbänder an Hals und Brust: Je mehr desto besser. Auf der Stirn bildet das Muster die Form des Buchstaben M . Eine ununterbrochene Linie verläuft vom äußeren Augenwinkel nach hinten. Spiralen auf den Wangen. Vertikale Linien erstrecken sich vom Hinterkopf bis zu den Schultermarkierungen, welche die Form eines Schmetterlings bilden: Ober-und Unterflügell sind mit Punkten gemustert und von klaren Konturen umrissen. Entlang der Wirbelsäule verläuft eine Linie vom Schmetterlingsmuster bis zum Schwanz, rechts und links davon je ein weiterer Streifen. Diese drei Streifen sind durch Bänder in der Grundfarbe gut voneinander abgesetzt. Auf jeder Körperseite muss ein großer, einfarbiger Fleck von einem oder mehreren ununterbrochenen Ringen umrahmt werden. Die Muster sollen rechts und links gleich sein. Auf Brust und Bauch befindet sich eine vertikal verlaufende Doppelreihe von runden Flecken. Mackerel-Tabby: Die Tigerzeichnung, Markierungen intensiv gefärbt, klar umrissen und dicht gezeichnet. Die Beine gleichmäßig gestreift mit dicht gesetzter Bänderung bis hinauf zu den Körpermarkierungen. Schwanz gestreift. Halsbänder an Hals und Brust gut abgesetzt, wie Ketten. Kopf mit einem M auf der Stirn. Ununterbrochene Linien von den Augen nach hinten verlaufend. Mehrere Linien vom Kopf herunter zu den Schultern verlaufend, mehrere Rückenlinien laufen dicht nebeneinander am Rückgrat entlang und bilden einen schmalen Sattel. Dichte Zeichnung am ganzen Körper. Silver-Tabby: Grundfarbe blasses, klares Silber, Markierungen tiefschwarz. Etwas Weiß um Lippen und Kinn erlaubt. Nasenspiegel möglichst ziegelrot. Pfotenballen möglichst schwarz. Red-Tabby: Grundfarbe rot, Markierungen intensiv dunkelrot. Etwas Weiß um Lippen und Kinn erlaubt. Nasenspiegel und Pfotenballen möglichst ziegelrot. Black-Tabby: Grundfarbe leuchtend kupferbraun. Markierungen tiefschwarz. Fußsohle von den Zehen bis zur Ferse schwarz. Etwas Weiß um Lippen und Kinn erlaubt. Nasenspiegel und Pfotenballen möglichst schwarz oder braun. Blue-Tabby: Grundfarbe blasses bläuliches Elfenbein. Markierungen so dunkelblau, dass ein guter Kontrast zur Grundfarbe besteht. Alles warm ockerfarben überhaucht. Etwas Weiß um Lippen und Kinn erlaubt. Nasenspiegel möglichst altrosa, Pfotenballen möglichst rosenrot. Creme-Tabby: Grundfarbe sehr blasscreme. Markierungen in Beige oder Creme, ausreichend dunkler, so dass trotz der Farbverdünnung noch ein guter Kontrast entsteht. Etwas Weiß um Lippen und Kinn erlaubt. Nasenspiegel und Pfotenballen möglichst rosa. Cameo-Tabby: Grundfarbe weißlich, Markierungen rot. Etwas Weiß um, Lippen und Kinn erlaubt. Nasenspiegel und Pfotenballen möglichst rosenrot. Torbie (Patched)-Tabby: Silver-, Black- oder Blue-Tabby mit Flecken in Rot und/oder Creme. Torbie (Patched)-Tabby-White: Farbe wie bei patched tabby oder torbie beschrieben, mit Verteilung von Weiß wie bei tabby mit weiß. Zulässige Farben sind Silver, Black oder Blue. Tabby-White: Tabbyfarbe wie beschrieben, mit oder ohne Weiß im Gesicht. Lätzchen, Bauch und alle vier Pfoten müssen Weiß aufweisen. Wünschenswert ist Weiß auf 1/3 der Körperoberfläche. Zulässige Farben sind: Silver, Red, Black, Blue oder Creme. Parti-Color Black-Tortie: Schwarz mit streifenfreien Flecken in Rot und Creme. Die Flecken sollen auf Körper und Extremitäten verteilt und klar umrissen sein. Eine creme oder rote Blesse ist erwünscht. Black-Tortie-White: Tortie wie oben beschrieben, mit oder ohne Weiß im Gesicht. Lätzchen, Bauch und alle vier Pfoten müssen Weiß aufweisen. Nach Möglichkeit soll 1/3 der Körperoberfläche weiß sein. Calico: Weiß mit streifenfreien Flecken in Schwarz und Rot, Weiß vorwiegend an der Unterseite. Blue-Calico: Weiß mit streifenfreien Flecken in Blau und Creme, Weiß vorwiegend an der Unterseite. Blue-Creme: Blau mit einfarbig creme Flecken, welche klar abgesetzt und gut voneinander getrennt sich auf Körper und Extremitäten verteilen. Blue-Tortie: streifenfreien Flecken in Rot und Creme. Die Flecken sollen auf Körper und Extremitäten verteilt und klar umrissen sein. Eine creme oder rote Blesse ist erwünscht. Blue-Tortie-White: Blaucreme wie oben beschrieben, mit Weiß im Gesicht, Lätzchen, Bauch und alle vier Pfoten müssen Weiß aufweisen. Nach Möglichkeit soll 1/3 der Körperoberfläche weiß sein. Bicolor: Kombination einer einzigen Farbe mit Weiß. Die Farbe herrscht vor. Weiß befindet sich im Gesicht, an Brust, Bauch, Beinen und Pfoten. Zulässige Farben sind: Red, Black, Blue oder Creme. Andere Farben Chinchilla: Unterwolle rein weiß. Das Fell auf Kopf, Rücken, Flanken und Schwanz ist ausreichend schwarz getippt, damit der typische silberglitzernde Effekt entsteht. Die Beine können leicht mit Tipping schattiert sein. Kinn, Ohrbüschel, Bauch und Brust sind rein weiß. Augenumrandung, Lippen und Nasenumrandung schwarz. Nasenspiegel ziegelrot, Pfotenballen schwarz. Shaded-Silver: Weiße Unterwolle, mit schwarzem Tipping überzogen. Dunkle Schattierung auf Gesicht, Rücken, Schwanz und Seiten, heller werdend bis rein weiß auf Kinn, Brust, Bauch und Schwanzunterseite. Die Beine sollen den gleichen Ton aufweisen wie das Gesicht. Die allgemeine Erscheinung ist viel dunkler als die der Chinchilla. Augen, Lippen und Nasenspiegel schwarz umrandet. Nasenspiegel ziegelrot, Pfotenballen schwarz. Shell-Cameo: Weiße Unterwolle; das Fell ist auf Rücken, Flanken, Kopf und Schwanz ausreichend rot getippt, damit der typische glitzernde Effekt entsteht. Gesicht und Beine können ganz leicht mit dem Tipping angetönt sein. Kinn, Ohrbüschel, Bauch und Brust weiß. Nasenspiegel, Augenumrandung und Pfotenballen rosenrot. Shaded-Cameo: Weiße Unterwolle mit rotem Tipping schattiert, das sich über Seiten, Gesicht und Schwanz erstreckt, von dunklerer Tönung auf dem Rückgrat heller werdend bis weiß an Kinn, Brust, Bauch und Schwanzunterseite. Die Beine sollen den gleichen Ton aufweisen wie das Gesicht. Die allgemeine Erscheinung muss viel kräftiger rot sein als die der Shell cameo. Nasenspiegel, Augenumrandung, Pfotenballen rosenrot. Black-Smoke: Weiße Unterwolle, tiefschwarz getippt. In Ruhe erscheint die Katze schwarz, in Bewegung sieht man deutlich die weiße Unterwolle. Beine und Gesicht erscheinen schwarz- nur wenn man das Fell teilt, kann man die schmale weiße Zone des Haars dicht über der Haut sehen. Weiße Halskrause und Ohrbüschel, Nasenspiegel und Pfotenballen schwarz. Blue-Smoke: Weiße Unterwolle, tiefblau getippt, in Ruhe erscheint die Katze blau, in Bewegung sieht man deutlich die weiße Unterwolle, Beine und Gesicht erscheinen blau- nur wenn man das Fell teilt, kann man die schmale weiße Zone des Haars dicht über der Haut sehen. Weiße Halskrause und Ohrbüschel. Nasenspiegel und Pfotenballen blau. Cameo-Smoke: Weiße Unterwolle, tiefrot getippt. In Ruhe erscheint die Katze rot, in Bewegung sieht man deutlich die weiße Unterwolle. Beine und Gesicht erscheinen rot, nur wenn man das Fell teilt, kann man die schmale, weiße Zone des Haars dicht über der Haut sehen. Nasenspiegel, Augenumrandung und Pfotenballen rosenrot. Blue-Tortie-Smoke: Weiße Unterwolle, tief getippt mit Blau und Creme, so dass klar umrissene Flecken entstehen, vergleichbar der Blauschildpatt. In Ruhe sieht die Katze aus wie eine Blauschildpatt, in Bewegung erscheint deutlich die weiße Unterwolle. Im Gesicht und an den Ohren sieht man unter der blauschildpatt Färbung die schmale weiße Zone an den Haarwurzeln, wenn man das Fell teilt. Weiße Halskrause, weiße Ohrbüschel. Eine Blesse von creme Tipping im Gesicht erwünscht. Black-Tortie-Smoke: Weiße Unterwolle, tief getippt mit Schwarz, Rot und Creme, so dass klar umrissene streifenfreie Flecken entstehen, vergleichbar der Schildpatt. In Ruhe sieht die Katze aus wie eine Schildpatt, in Bewegung erscheint deutlich die weiße Unterwolle. Im Gesicht und an den Ohren sieht man unter der schildpatt Färbung die schmale weiße Zone an den Haarwurzeln, wenn man das Fell teilt. Weiße Halskrause, weiße Ohrbüschel. Eine Blesse von rotem oder creme Tipping ist erwünscht. |
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P A R T N E R S E I T E N : |
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